Wir leben noch :-)

Seit einem Jahr leben wir nun in Wollöster und es hat sich viel getan seither. Das Haus ist schon lange keine Baustelle mehr.

Wolfgang

Das Biotop hat sich bereits verwachsen und ist besonders für Wolfgang ein idealer Entspannungsplatz geworden….nicht nur für ihn und mich, sondern auch für ein paar Frösche und anderes Getier…

Libelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frosch

 Die Aura des Hauses und des Gartens wirken sich auf unser Beider kreatives Schaffen sehr positiv aus. Ich habe soviele Ideen, die ich meistens auch sofort in die Tat umsetze und Wolfgang begann ein Buch zu schreiben, welches sehr interessant zu werden verspricht.

Mosaik

Die Malkurse dieses Sommers sind nun vorüber und ich bereite mich auf meine Barcelonareise vor. Ich werde gemeinsam mit einer Bekannten auf Antonio Gaudi’s Spuren wandeln und freue mich schon sehr darauf.

Im Herbst haben wir noch einen Birn-,  Marillen- und Pfirsichbaum gepflanzt……und eine Weinrebe - natürlich mit blauen Trauben ;-)

Wein

Der Marillen- und der Pfirsichbaum haben den Winter gut überstanden, nur der Birnbaum ist leider eingegangen.

Long time no see

Viel ist geschehen seit dem letzten Eintrag….
Am Samstag, dem 12. September, waren wir in Linz bei Wolfgang’s Kusin Renè und seiner Familie.
Nach einem vorzüglichen Mittagessen - danke Renè! - und anschließender Kuchenschlemmerei - Christines Kreation war wundervoll - fuhren wir ins Mühlviertel, nach St. Georgen a.d. Gusen und besichtigten das Haus von außen, wo Wolfgang’s und Renè’s Großvater gelebt hatte.

Wir genossen diese gemütlichen Stunden wirklich sehr!

Ganz besonders, da sie eine willkommene Abwechslung waren, zu unserem unfertigen Zuhause.

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Auf diesem Bild, aufgenommen am 28. Oktober, kann man sehen, daß die Einrüstung noch nicht vollständig gemacht worden war und im Vordergrund sieht man das abgedeckte Biotop.

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Jetzt ist das Haus zumindest einmal wärmegedämmt, aber noch nicht verputzt….
Teile des Gartens gleichen einem Acker, ein Toilettenfenster ging zu Bruch, aber sonst passt’s soweit ;-)

Wir sind zuversichtlich, daß alles vor dem ersten Wintereinbruch fertig sein wird.

Frühmorgendliche Impressionen

Unser neues zu Hause, derzeit noch ohne Vollwärmeschutz, am frühen Morgen:

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Das Biotop ist 80 cm tief und 3 x 2 m groß und sieht bestimmt schöner aus….vor allem die dazugehörige Schildkröte ;-) (Sumpfbereich), wenn beides verwachsen ist und man das Grünmonster nicht einmal mehr erahnen kann.

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Meine ‘Kürbisplantage’
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…und die ersten geernteten Prachtexemplare: new-house6_blog.jpg

Das Leben ist schön!

Familienfeste und andere Kleinigkeiten

Die Übersiedlung liegt beinahe hinter uns.
Es sind zwar noch einige Kleinigkeiten zu machen, aber im Großen und Ganzen haben wir es geschafft und konnten am 14. August, nach dem Ende der Malkurse, nach Gunskirchen zu meiner Familie bzw. zum Familienfest, welches mein jüngerer Bruder Markus ausrichtete, aufbrechen.

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Es war wohltuend, einmal alle, bis auf meine Schwester Margit, die leider in München unabkömmlich war, wieder versammelt zu sehen.
Meine Söhne Ben und Martin kamen aus Wien und meine Freude war groß - eh kloa!

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Ben und Martin mit Kusin Daniel.

famfest9_blog.jpg….und Kusin Jan

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Den ausgesprochen gemütlichen Abend, mit interessanten Gesprächen, gutem Essen und feinen Getränken, im Kreise der Familie, genossen wir sehr und freuen uns schon auf das nächste Familienfest.

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Danke Claudia und Markus für die gelungene Organisation des Festes!

Wie wär’s mit dem Innviertel beim nächsten Mal? ;-)

Malkurse, kreative Menschen und das ‘Sehen lernen’

Eigentlich hatten Wolfgang und ich geplant, uns den 14. August frei zu halten wegen diverser Verwandtenbesuche, die wir absolvieren wollten, aber manchmal kommt es eben anders, als man sich’s vorgenommen hat und so konnten Anna-Sophia und Helena noch ihre Kunstwerke vollenden.
Um 11h war es soweit: diese beiden letzten Malkinder, die ausnahmsweise noch ihre Bilder fertig malen durften, wurden abgeholt.

Zusammenfassung der diesjährigen Malkurse:
Wegen der zahlreichen Anmeldungen habe ich einen dritten, zuerst nicht geplanten Kindermalkurs angeboten, der ebenfalls ausgelastet war.
Es kamen heuer drei sehr unterschiedliche Gruppen.

Die erste Malgruppe bestand aus Kindern, die genau wußten, was sie machen wollten und sofort loslegten. Es war sehr interessant zu beobachten, welche Werke da entstanden.

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Der Großteil der zweiten Malgruppe stellte sich ein ausgesprochen eigenwilliges Stilleben zusammen und malte dieses mit viel Freude. Diese kreative Runde hatte viel Spaß am Malen.

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Bei der dritten Malkinder-Gruppe herrschte die soziale Komponente vor. Schnell hatten sich alle geeinigt, eine Buddhastatue zu malen und dann ging das fröhliche Geschnattere los. Gejausnet wurde gemeinsam auf der Misthaufenmauer,

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Telefonnummern wurden ausgetauscht, Verabredungen getroffen und selbstverständlich auch gemalt und zwar wiederum ausgeprochen interessante Werke.

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Die zwei Erwachsenenmalkurse, die in den gleichen Wochen wie die ersten beiden Kinderkurse stattfanden, waren ebenfalls eine neue Erfahrung und Bestärkung für mich, mit einigen organisatorischen Änderungen, auch im nächsten Jahr diese Malseminare anzubieten.

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Das Auge ein Wenig zu schulen und in lockeren Gesprächen technische und chemische, für die Acrylmalerei relevante Details zu vermitteln, muß nicht wie in der Schule trocken gelehrt werden, sondern kann auch in angenehmer Weise dargebracht werden.

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Meine Devise lautet: zuerst einmal ’sehen lernen’, das Handwerkzeug beherrschen lernen und dann seg’n ma scho ;-)

Streß laß nach oder: Übersiedeln macht Freude?

Wer hat da einmal etwas von “gesundem Streß” gesagt?
Der/diejenige ist herzlich eingeladen mir bei der Streßbewältigung zu helfen oder mir zu zeigen, was daran gesund sein soll.

Seit Anfang Juli sieht mein Tages- bzw. Wochenablauf in etwa so aus:
Malkurse (vormittag Kinder, spätnachmittags Erwachsene),
dazwischen Umzugskisten packen und diese dann zum neuen Haus fahren,
meinen Mann Wolfgang zu überzeugen versuchen, daß ein, von ihm allein selbstausgegrabenes Biotop im Ausmaß von 3 m x 2 m und 80 cm Tiefe, nicht seiner Gesundheit förderlich, sondern ihn zum körperlichen Wrack macht,
dazwischen den Garage-sale vorbereiten um Ballast, der sich über die Jahre angesammelt hat, abzuwerfen bzw. an den Mann/Frau zu bringen,
Zettel in den Supermärkten ankleben, zwecks Küchen- und Eßzimmerverkauf und Flohmarkt,
meine zahlreiche Familie am Sonntag, dem 12. Juli bekochen und auf die Terasse beim neuen Haus zum Plauschen einladen,

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meine Söhne, fam120709_blog2.jpg
im Speziellen Martin, das Biotopgraben schmackhaft zu machen versuchen…..

…letzendlich zum Telefonhörer zu greifen und einen Minibagger samt Baggerschaufel und Traktor für den Aushubtransport und einen Mann der all diese Gerätschaften bedienen kann, unter Wolfgang’s Anfangsprotest zu bestellen,
einen Birnbaum pflanzen,
Unkraut jäten,
Rasen mähen,
Schränke im neuen Haus einräumen und im alten Haus ausräumen u.s.w. u.s.f.

Da wir innerhalb von Burgkirchen übersiedeln, sind wenigstens die Wege nicht so weit…

Juchhu! Die Küche wurde vorgestern für beide Seiten zufriedenstellend verkauft.
Jetzt braucht’s nur noch einen Käufer für die Bauernstube, dann passt’s.

Kleine Anekdote am Rande: gestern in aller Herrgottsfrüh fährt ein Auto in unsere Einfahrt und ich tappe in der Nachtpfoad aus der Haustür, nur um festzustellen, daß sich eine potentielle Kunstliebhaberin zwecks Erwerbs eines meiner Gemälde eingefunden hat.
Aus der potentiellen wurde nach zwei Plauderstunden eine tatsächliche Käuferin, die glücklich mit dem Neuerwerb
philo3_blog.jpg nach Hause fuhr.

Auf geht’s, die Pforten des Stad’ls öffnen, damit die momentan noch fiktiven Massen von Garage-sale-Besuchern losstürmen können…wenn sie denn da sind ;-)

Ja wer sagt’s denn!

Wolfgang hat tatsächlich eine sehr nette, zahlreiche Verwandtschaft und einen kleinen Teil davon, hatten wir am Pfingstmontag zu Gast.

Rene’s Familie

Nach 55 Jahren gibt es natürlich allerhand zu erzählen und in Erinnerungen zu graben…da reicht ein halber Tag halt nicht, aber der Anfang ist gemacht…

René u. Wolfgang

…und nach dem Brat’l in der Rein’-Verdauungsspaziergang, ging das Erzählen unter’m Nußbaum, bei viel zu starkem Kaffee - ich bin eben eine super Teeköchin, aber eine mehr als unterdurchschnittliche Kaffeesiederin - und Kuchen weiter.

Unter’m Nußbaum

Ein wunderschöner Tag in sehr angenehmer, fröhlicher Gesellschaft, neigte sich dem Ende zu.

Der Gegenbesuch in Linz ist schon ins Auge gefasst und darauf freue ich mich schon sehr, denn ich war schon lange nicht mehr “Zwergerl schneuzen” am Pöstlingberg und wenn wir’s einrichten können, dann wird das eine Pflichtverdauungsfahrt.

Fahrt? Ja, natürlich!
Zuerst mit der Straßenbahn rauf auf den Pöstlingberg und dann mit der Grottenbahn weiter - eh klar!
So alt kann ich gar nicht werden, daß ich damit nicht gerne fahr’ ;-)

Für alle Ungläubigen…

…die meine lebhaften Schilderungen von Wolfgang’s abendlichen “Catwalks” für reine Phantasie meinerseits abtaten:

Catwalk1

Da Lizzy unsere alte, dreibeinige Katze lieber zu Hause bleibt und die letzten Sonnenstrahlen genießt, führt Wolfgang die restlichen fünf Katzen beinahe jeden Abend spazieren.

Catwalk2

Momentan haben die abendlichen Spaziergänge noch einen anderen Grund, da Wolfgang große Steine sammelt, für die Verschönerung unseres Gartenteichs. Die Bauern freut’s.

Catwalk3

Da kommen sie wieder heim, die müden Krieger und die Steine sind im Sackerl in Wolfgang’s Händen…

Ich bin ansprechbar

Seit Montag arbeitete ich an einem Mosaik aus diversen Glasmosaiksteinen und frostsicheren Fliesenresten.

Tatatatam! Es ist fertig.

Geputzt und geschnigelt zieht es die Blicke der Spaziergänger und Jogger auf sich…was mich natürlich freut.
Wolfgang, mein Mann, freut sich auch, denn jetzt bin ich wieder ansprechbar…

Mosaik Herta Masarié

Es springt ins Auge, denn das Mosaik ist 2,40 m lang und 1 m hoch.

Es gibt noch unendlich viele Misthaufenmauern, die von mir bemosaikt werden möchten…und Fenster- und Türumrandungen, Garagenaußenwände etc.
Ich habe auf alle Fälle ein offenes Ohr für zahlreiche Anfragen ;-)

Wien, Wien, nur du allein…

Nach der anstrengenden Theater-Probezeit, habe ich mir 3 Tage in Wien bei meinen Söhnen redlich verdient.
Am Montag, dem 27. April ging’s in der Früh los und am Mittwoch abend, gerade rechtzeitig zum Bühnenbildabbau, kam ich wieder in Burgkirchen an.

Dazwischen lagen entspannte Stunden mit meinen Söhnen und ein beinahe schon obligatorischer Besuch einer Ausstellung im Museumsquartier.

Bis bald einmal wieder, wozu habe ich denn eine ÖBB-Vorteilscard? ;-)