Mai 23

Burghausen Jazz – 24. Mai

Wo treffen wir uns am Freitag, dem 24. Mai?

Genau!

In Burghausen

im Café Bichl um 20 Uhr

zur CD Präsentation “Two to Four”

des Jazzquartetts “Interplay”

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Mai 12

Muttertag

Muttertag 2013

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Mein Sohn Martin hat mich mit einer selbstgebackenen Biskuitroulade überrascht! Die wird aber erst zur teatime angeschnitten.

Jetzt werkelt er gerade in der Küche, um mir ein Steinpilzrisotto zu kochen. Ich freu mich!

 

Mai 10

Vorsicht Soul!

Wo bin ich heute abend?

Im Münch’ner Schlachthof! Genau dort, wo “Ottis Schlachthof” immer stattgefunden hat, aber heute wird dort gegroovt…Vorsicht Soul!

…und was hören sich meine Schwester und ich an? Musik, die bewegt, yeah!

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…und morgen kann ich darüber mehr erzählen.

Mai 10

Minki

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA2011 – 9. Mai 2013

Mai 08

Faules garteln beobachtet von Minki

Minki is watching!

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Das freche Katzenfräulein mit der kecken Stirnfranse über dem linken Auge, schaut mir beim garteln ganz genau auf die Finger. 

So genau wie sie mich beobachtet, bearbeite ich den Garten natürlich nicht, denn bei mir bekommt auch das “Unkraut” seinen wohlverdienten Platz in meiner Salatschüssel und intelligent wie ich nun einmal bin, pflege ich im Allgemeinen eine gewisse Faulheit beim garteln und das nicht erst, seit Herr Ploberger sein Buch herausgebracht hat, sondern bereits seit Jahrzehnten und die Viecherl, die da so kreuchen und fleuchen, danken es mir auf ihre Art und Weise und stechen oder beißen mich ab und zu.

Stolz bin ich auf mein selbstgebautes Hochbeet, welches ich aus 2 Holzkompostern zusammengebaut, auf ein Hasengitter gestellt, mit Plastikfolie ausgelegt, gefüllt und bepflanzt habe.

Schön ist es nicht, aber der Inhalt verspricht gut zu werden!

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

 

Abschließend noch Pete Seegers “Garden Song”, der einfach passt – nicht wahr?

Apr 22

Mir ist doch so, als wär mir was…

Ich beziehe mich mit meiner Überschrift NICHT auf Heilwig von der Mehden’s Buch, aber wenn ich’s recht bedenke, dann vielleicht doch ein bisserl auf den Nachsatz, denn der angenehme Umgang mit mir selbst, ist mir genauso wichtig, wie der Schriftstellerin. 

Heute war einer dieser Tage…

…und Schuld war ganz allein Leonard Cohen! Jawoll!

… oder doch ich, weil ich mir seine alten “Ten New Songs” heute rauf und runter angehört habe und ganz speziell diesen hier ungefähr 2-5 mal…oder so?

Zum Frühstück gab’s neben dem obligatorischen schwarzen Tee mit Milch (1,5 Liter) und Müsli (eine Schüssel) mit Joghurt und Obst, die ’Ten New Songs’. Danach habe ich den Putzfetzen geschwungen zu den ‘Ten New Songs’, dann denn Pinsel über die Leinwand zu den ‘Ten New Songs’, gekocht wurde etwas später mit den ‘Ten New Songs’.

Danach habe ich ‘Der Metzger bricht das Eis’ zu lesen begonnen mit den ‘Ten New Songs’ im Hintergrund und am Computer gab’s auch allerhand zu tun, wie emails schreiben, bloggen, twittern – mit Musikuntermalung versteht sich! 

Dreimal dürft ihr raten, was ich dabei wohl gehört habe???

Apr 09

Solidarität statt Staat – Ein spanisches Modell

Das gefällt mir!

3Sat Kulturzeit am 8. April 2013

Ich mein’ natürlich nicht, die Misere der Menschen oder die korrupten Staatsdiener, sondern die Zivilcourage, die manche Menschen zeigen.

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Apr 08

Schau’n ma moi, dann seng ma scho

Klingt innviertlerisch gemütlich, das “Schau’n ma moi, dann seng ma scho”.

Nur ist die Zeit zum schauen mit 59 schon eher knapp bemessen, verglichen mit 17 Lenzen zum Beispiel. War’s einst noch so, daß man alle Zeit der Welt hatte, dann muß man jetzt mit vorgerücktem Alter schon schauen, wo man bleibt.

Andrerseits beginne ich gerade, weil heute die Sonne so schön scheint, mit einer gnadenlosen Gedankenstürmerei, zukünftige Lebensmodelle zu durchleuchten, an die zu denken mir und vermutlich niemandem sonst, mit 17, 27, 37 u.s.w. nicht im Traum eingefallen wäre, zumindest nicht in der Form, die mir vorschwebt und die sich doch von einer Studenten-WG sehr stark unterscheidet.

Ich liebäugle schon seit längerem mit der Idee, eine  Wohngemeinschaft zu gründen, mit ungefähr Gleichaltrigen, also mit Menschen so um die 60 herum.

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Ja, ja! Ich weiß!

Solche Ideen gab’s bereits mannigfach. Bücher wurden darüber geschrieben, Filme wurden zu diesem Thema gedreht und nun komm’ ich auch noch daher und will das Rad neu erfinden.

Nein, natürlich nicht! Ich denke nur laut und schwarz auf weiß, so für mich hin und dann “segn ma scho” ob sich was ergibt in den nächsten Jahren.

Fangen wir einmal mit den Nebensächlichkeiten an: An Äußerlichkeiten müßte es halt ein Haus mit einer günstigen Wohnraumaufteilung – Wohngemeinschaftsgerecht – und einem Garten sein.

Menschen, die zusammenpassen, sind die eigentliche Voraussetzung, die bei mir, die an Beziehungen Erfahrene, den einen oder andern zusätzlichen Gedankensturm aufwirbeln. Da ich aber fest daran glaube, daß das Alter eventuell doch toleranter und abgeklärter macht, in den nächsten 50 Jahren, schicke ich die negativen Gedanken dorthin, wo der Pfeffer wächst und plane weiter.

ladies1 Skol !

Es sind ja nur Gedanken und die sind ja bekanntlich frei, wie schon Freidank um ca. 1229 feststellte:

diu bant mac nieman vinden,
diu mîne gedanke binden.
man vâhet wîp unde man,
gedanke niemen gevâhen kan

…und weil ich g’rad so am Wunschdenken und überlegen und so weiter bin hipp2a….I had a dream und träumen ist ja erlaubt…

Gedankenstürmen werde ich hoffentlich noch viele Jahre und ganz besonders bei schönem Wetter und auch wenn’s regnet oder kalt ist und zu sonstigen Gelegenheiten und irgendwann wird alles zusammengefasst – die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen – und dann segn ma scho oder so, nicht wahr?

Mrz 30

Ostergrüße

ostern13

Mrz 24

Es geht schon wieder

Ich hasse Kranksein!

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Bin nun auf dem Weg der Besserung, nachdem ich mehr als zwei Wochen herumgelegen bin mit Grippe und Bronchitis.
Ich hatte das erste Mal seit vielen Jahren ziemlich hohes Fieber dabei, fühle mich noch ein Wenig mauki, aber ansonsten wird’s von Tag zu Tag besser.

Positiv dabei ist, daß ich ein paar Kilo’s losgeworden bin, ganz ohne turnen und daß ich 4 Bücher “geschafft” habe: “Die Dienstagsfrauen”, die als Film eindeutig amüsanter sind als das Buch, “Sieben Tage ohne” von der gleichen Autorin, welches man sich aber nicht unbedingt antun muß…außer man ist krank ;-) .

Dann folgte der recht gutgeschriebene Kriminalroman “Die dritte Jungfrau” von Fred Vargas und last but not least habe ich zum 27. Mal die Marseille-Trilogie vom leider viel zu früh verstorbenen Jean-Claude Izzo verschlungen und jetzt geht’s mir wieder besser.

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