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Archive für August 2009
Frühmorgendliche Impressionen
24.8.2009 von Herta.
Unser neues zu Hause, derzeit noch ohne Vollwärmeschutz, am frühen Morgen:

Das Biotop ist 80 cm tief und 3 x 2 m groß und sieht bestimmt schöner aus….vor allem die dazugehörige Schildkröte
(Sumpfbereich), wenn beides verwachsen ist und man das Grünmonster nicht einmal mehr erahnen kann.



Meine ‘Kürbisplantage’

…und die ersten geernteten Prachtexemplare: 
Das Leben ist schön!
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Familienfeste und andere Kleinigkeiten
16.8.2009 von Herta.
Die Übersiedlung liegt beinahe hinter uns.
Es sind zwar noch einige Kleinigkeiten zu machen, aber im Großen und Ganzen haben wir es geschafft und konnten am 14. August, nach dem Ende der Malkurse, nach Gunskirchen zu meiner Familie bzw. zum Familienfest, welches mein jüngerer Bruder Markus ausrichtete, aufbrechen.

Es war wohltuend, einmal alle, bis auf meine Schwester Margit, die leider in München unabkömmlich war, wieder versammelt zu sehen.
Meine Söhne Ben und Martin kamen aus Wien und meine Freude war groß - eh kloa!

Ben und Martin mit Kusin Daniel.
….und Kusin Jan

Den ausgesprochen gemütlichen Abend, mit interessanten Gesprächen, gutem Essen und feinen Getränken, im Kreise der Familie, genossen wir sehr und freuen uns schon auf das nächste Familienfest.



Danke Claudia und Markus für die gelungene Organisation des Festes!
Wie wär’s mit dem Innviertel beim nächsten Mal?
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Malkurse, kreative Menschen und das ‘Sehen lernen’
16.8.2009 von Herta.
Eigentlich hatten Wolfgang und ich geplant, uns den 14. August frei zu halten wegen diverser Verwandtenbesuche, die wir absolvieren wollten, aber manchmal kommt es eben anders, als man sich’s vorgenommen hat und so konnten Anna-Sophia und Helena noch ihre Kunstwerke vollenden.
Um 11h war es soweit: diese beiden letzten Malkinder, die ausnahmsweise noch ihre Bilder fertig malen durften, wurden abgeholt.
Zusammenfassung der diesjährigen Malkurse:
Wegen der zahlreichen Anmeldungen habe ich einen dritten, zuerst nicht geplanten Kindermalkurs angeboten, der ebenfalls ausgelastet war.
Es kamen heuer drei sehr unterschiedliche Gruppen.
Die erste Malgruppe bestand aus Kindern, die genau wußten, was sie machen wollten und sofort loslegten. Es war sehr interessant zu beobachten, welche Werke da entstanden.

Der Großteil der zweiten Malgruppe stellte sich ein ausgesprochen eigenwilliges Stilleben zusammen und malte dieses mit viel Freude. Diese kreative Runde hatte viel Spaß am Malen.

Bei der dritten Malkinder-Gruppe herrschte die soziale Komponente vor. Schnell hatten sich alle geeinigt, eine Buddhastatue zu malen und dann ging das fröhliche Geschnattere los. Gejausnet wurde gemeinsam auf der Misthaufenmauer,

Telefonnummern wurden ausgetauscht, Verabredungen getroffen und selbstverständlich auch gemalt und zwar wiederum ausgeprochen interessante Werke.

Die zwei Erwachsenenmalkurse, die in den gleichen Wochen wie die ersten beiden Kinderkurse stattfanden, waren ebenfalls eine neue Erfahrung und Bestärkung für mich, mit einigen organisatorischen Änderungen, auch im nächsten Jahr diese Malseminare anzubieten.



Das Auge ein Wenig zu schulen und in lockeren Gesprächen technische und chemische, für die Acrylmalerei relevante Details zu vermitteln, muß nicht wie in der Schule trocken gelehrt werden, sondern kann auch in angenehmer Weise dargebracht werden.

Meine Devise lautet: zuerst einmal ’sehen lernen’, das Handwerkzeug beherrschen lernen und dann seg’n ma scho
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Streß laß nach oder: Übersiedeln macht Freude?
1.8.2009 von Herta.
Wer hat da einmal etwas von “gesundem Streß” gesagt?
Der/diejenige ist herzlich eingeladen mir bei der Streßbewältigung zu helfen oder mir zu zeigen, was daran gesund sein soll.
Seit Anfang Juli sieht mein Tages- bzw. Wochenablauf in etwa so aus:
Malkurse (vormittag Kinder, spätnachmittags Erwachsene),
dazwischen Umzugskisten packen und diese dann zum neuen Haus fahren,
meinen Mann Wolfgang zu überzeugen versuchen, daß ein, von ihm allein selbstausgegrabenes Biotop im Ausmaß von 3 m x 2 m und 80 cm Tiefe, nicht seiner Gesundheit förderlich, sondern ihn zum körperlichen Wrack macht,
dazwischen den Garage-sale vorbereiten um Ballast, der sich über die Jahre angesammelt hat, abzuwerfen bzw. an den Mann/Frau zu bringen,
Zettel in den Supermärkten ankleben, zwecks Küchen- und Eßzimmerverkauf und Flohmarkt,
meine zahlreiche Familie am Sonntag, dem 12. Juli bekochen und auf die Terasse beim neuen Haus zum Plauschen einladen,

meine Söhne, 
im Speziellen Martin, das Biotopgraben schmackhaft zu machen versuchen…..
…letzendlich zum Telefonhörer zu greifen und einen Minibagger samt Baggerschaufel und Traktor für den Aushubtransport und einen Mann der all diese Gerätschaften bedienen kann, unter Wolfgang’s Anfangsprotest zu bestellen,
einen Birnbaum pflanzen,
Unkraut jäten,
Rasen mähen,
Schränke im neuen Haus einräumen und im alten Haus ausräumen u.s.w. u.s.f.
Da wir innerhalb von Burgkirchen übersiedeln, sind wenigstens die Wege nicht so weit…
Juchhu! Die Küche wurde vorgestern für beide Seiten zufriedenstellend verkauft.
Jetzt braucht’s nur noch einen Käufer für die Bauernstube, dann passt’s.
Kleine Anekdote am Rande: gestern in aller Herrgottsfrüh fährt ein Auto in unsere Einfahrt und ich tappe in der Nachtpfoad aus der Haustür, nur um festzustellen, daß sich eine potentielle Kunstliebhaberin zwecks Erwerbs eines meiner Gemälde eingefunden hat.
Aus der potentiellen wurde nach zwei Plauderstunden eine tatsächliche Käuferin, die glücklich mit dem Neuerwerb
nach Hause fuhr.
Auf geht’s, die Pforten des Stad’ls öffnen, damit die momentan noch fiktiven Massen von Garage-sale-Besuchern losstürmen können…wenn sie denn da sind
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